[Rezension] Dave Eggers – The Circle

Dieses Buch wird zurzeit von wirklich vielen Buchbloggern und Vlogern rezensiert und empfohlen – zu Recht, wie ich finde, da es thematisch ein sehr aktuelles Buch ist – also habe ich es auch mal gelesen.
Der Handlungsrahmen ist relativ schnell erzählt: Mae Holland, eine junge Collegeabsolventin erhält eine Stellung beim „Circle“, einer Social-Media-Internet-Firma, deren Ziel es ist, die ganze Welt transparent zu machen und sogar aufzunehmen und zu archivieren. Viel mehr will ich eigentlich gar nicht sagen, um nicht zu viel vorwegzunehmen.
Ich brauchte ein paar Seiten, um mich ein wenig an den Stil zu gewöhnen, aber dann war es auch ein echter Pageturner. Den Anfang der Handlung, circa zwanzig Prozent, empfand ich als ein wenig langatmig und langweilig, ich wollte unbedingt wissen, wie jetzt genau die Arbeit im Circle aussieht und die krassen, spannenden Erlebnisse kommen. Die kamen dann nach und nach und man konnte gut verfolgen, wie Mae sich immer mehr verändert. Ich bin besonders deswegen von dem Buch so positiv überrascht, weil es so ausgegangen ist, wie ich gehofft hatte, dass es ausgeht, aber nicht wie ich dachte, dass es enden würde.

Schlussendlich muss ich the Circle 10/10 Smiles geben, weil es einfach nichts gibt, das ich wirklich negativ über das Buch sagen kann. Viele mögen die Protagonistin nicht, aber es ist nun einmal keine Heldin, sondern eine normale Person, wie sie im wirklichen Leben vorkommen kann und ich bin auch kein super überzeugter Anhänger des Homo Literaricus.

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