Schreibratgeber – Unverzichtbar oder Hinderlich?

Vor einem halben Jahr habe ich gesagt „ Ich werde niemals, never ever in the world, einen Schreibratgeber lesen!“, weil ich der Meinung war, dass Schreibratgeber den eigenen Stil und die Ideenvielfalt eingrenzen würden. Durch den Podcast der Schreibdilletanten und verschiedene Berichte in sozialen Netzwerken wurde ich darauf aufmerksam, dass es anscheinend drei Schreibratgeber von Frey und einen von Stephen King gäbe, die einen eben nicht so einengen. Und das stimmt auch – wenn man weiß, wie man solche Werke kritisch und reflektiert zu lesen hat. Auch wenn beide Autoren mehrmals darauf hinweisen, dass es ihre Meinung ist und King schreibt, dass man keine Schreibratgeber ( auch seinen eigenen) braucht, habe ich den Eindruck, dass viele glauben, dass man es nur so machen kann, wie es in den Ratgebern empfohlen wird.

Und das sind die Schreibratgeber – Empfehlungen. Mehr können und wollen die Ratgeber von King und Frey gar nicht sein, da sie auch nicht komplett durchexerzieren, wie man einen Roman schreibt, sondern Hilfestellungen oder Anregungen zu bestimmten Problematiken beim Schreiben geben.

Frey beschäftigt sich vor allem damit, wie man einen Roman planen kann und was es für bewährte Handlungsmuster gibt.
King zeigt auf, wie er Romane schreibt, vollkommen anders als Frey, und wie man gut überarbeiten kann. Vor allem letzter Punkt hat mir von den vier Werken am meisten geholfen.

Dass man nicht alles glauben darf und sollte, zeigen aber Aussagen von Frey, in denen er behauptet (was auch durchaus stimmen kann), dass der Antagonist den Roman vorantreibt und die Geschichte vorlegt usw, aber erst in „The Key“, also dem dritten Teil seiner allgemeinen Schreibratgeber, ein Konzept zum Entwurf von Antagonisten zeigt. Auch King verstrickt sich ein wenig in widersprüchliche Aussagen. Zum einen schreibt er, dass jeder so schreiben kann und soll wie er möchte, aber Adverbien und bestimmte Inquitformeln gehen natürlich ganz und gar nicht Auch Kings Plottmethode ist eher metaphysisch – Ich habe sie verstanden, weil ich schon vorher so gearbeitet habe, aber jemand, der nicht so tickt, wird damit wohl kaum etwas anfangen können.

Die Ratgeber haben mir geholfen, aber ich denke auch, dass man sie nicht unbedingt braucht. Man macht sich aber sicherlich vieles leichter. Freys Weg ist sicherlich solider und bodenständiger und führt vielleicht eher zum Erfolg, aber King ist eher etwas für wilde und freie Geister wie mich, wobei Kings Vorlage zum Überarbeiten von Texten sicherlich wesentlich besser und anschaulicher ist.
Ich glaube zum jetzigen Zeitpunkt nicht, dass ich noch weitere Ratgeber lesen werde und denke, dass ich jetzt über die nötigen Grundwerkzeuge verfüge.

Edit: Ich empfehle die Bücher als Papierbuch zu kaufen, um Anmerkungen machen und leichter nachschlagen zu können. Ich habe den Ratgeber von King als Kindle-Version und habe heute ewig zum Nachschlagen gebraucht.

Wie haltet ihr es mit Schreibratgebern? Schreibt es in die Kommentare ;D

Rezension „Das Herz der Sklavin“ von Ninette

C:
Wir besprechen heute das Werk “ Das Herz der Sklavin“ von einer Schriftstellerin, die sich „Ninette“ nennt. Den Begriff Werk benutze ich hier ganz bewusst, da man diesen belletristischen Text nicht so wirklich einer Literaturgattung zuordnen kann – zumindest meiner Meinung nach. Fangen wir damit mal an, wie seht ihr das?

T:
Dann müsste man erst einmal definieren, wo eine Novelle aufhört und ein Roman anfängt.

C:
Also du meinst, dass es eine Novelle ist?

T:
Äh, nö. Nur, dass es schwer zu definieren ist.

N:
In erster Linie stellt sich aber die Frage, warum es so schwer zu definieren ist.

C:
Ja, ich würde sagen, weil es zum einen zwar relativ kurz ist, ok das ist ein subjektives Kriterium, aber das setzt man bei Kurzgeschichten auch an, aber es ist wie ein normaler Roman geschrieben. Deswegen würde ich, wenn ich mich entscheiden müsste, es als Kurzroman auffassen.

T:
Kurzroman hört sich gut an.

N:
Das stimmt, aber soweit ich das erkennen konnte, ist laut der Autorin das Werk noch nicht fertig.
Kurzroman finde ich auch plausibel.

C:
Naja, aber die Handlung ist in sich abgeschlossen.

T:
Man weiß ja nicht, ob es weiter geschrieben wird. Und wir besprechen das, was wir bis jetzt haben.

N:
Ja, aber Ankündigungen der Autorin sollten dennoch nicht außer Acht gelassen werden.

C:
Gewiss, wobei ich in dem Fall sagen würde, dass das Nichtfertigsein sich eher auf die formale Überarbeitung bezieht.

T:
Würde ich auch sagen. Es hat ja schon eine Art Happy End gegeben.

C:
So, aber ich glaube jetz ist der Punkt gekommen, wo wir mal die Handlung umreißen sollten.

T:
Darf ich aus meiner Rezi zitieren? „Die Geschichte Handelt von einer Sklavin, die an einen angesehenen Mann verkauft wird. Nach und nach verliebt sie sich in ihren Herren und auch er scheint weitergehende Gefühle für sie zu haben.“

C:
Ja das trifft es schon ganz gut. Ich möchte nur ergänzen, dass wir ein Setting haben, was altägyptisch angehaucht ist.

T:
Ich finde, die Darstellung ist da sehr gelungen.

C:
Du meinst des Altägyptischen?

T:
Allgemein des Orientalischen. Ich konnte mir durch die Erkärungen das drum herum ganz gut vorstellen.

C:
Ja, wobei ich meine Hand nicht dafür ins Feuer legen möchte, dass es historisch wirklich so korrekt ist.

T:
Muss es das für einen erotischen Roman denn sein? Da liegt der Fokus doch eher auf anderen Dingen.

C:
Ja, wahrscheinlich nicht.

T:
Für einen historisch korrekten Roman ist die Figur des Herren auch zu romantisch dargestellt, finde ich.

N:
In so vielen Dingen ist es in dem Werk recht ungenau bzw. unrealistisch. Aber der Leser einer solchen Geschichte möchte wahrscheinlich auch kein Geschichtsbuch sondern Leidenschaft.
Nicht nur der Herr. Welche Sklaven hatten denn schon solchen Freiraum?

C:
Ja das ist sicherlich richtig, aber ich mag auch die Darstellung des Herrn allgemein in seiner Rolle als „Herr“ nicht so sehr.

T:
Ja, ich auch nicht so. Er ist einfach zu sanft irgendwie.

C:
Also für mich ist der schon sehr stark romantisiert und zwar nach einem sehr weiblichen Idealbild.

T:
Er sollte eigentlich nicht an einer Beziehung zu einer Sklavin interessiert sein im Sinn von Beziehung.

C:
Das sicherlich, wobei ich mir da aber schon vorstellen kann, dass beispielsweise in Rom sich junge Domini oft in ihre Lustsklavinnen verliebt haben.

T:
Zu stark romantisiert ist da schon der richtige Ausdruck. Ist mir auch beim Lesen aufgefallen. Aber da es sich um einen erotischen Roman handelt, muss ja irgendwie Leidenschaft rein und dafür ist nun einmal das Verbotene, sich mehr mit dem Herren aus zumalen, schon interessant.

N:
Vor allem verstehe ich nicht, wie sie sich „verlieben“ können, wenn sie nicht einmal eine normale Konversation haben. Also ist es wieder eine zu stark romantisierte „unmögliche“ Liebe.

T:
Meinst du nicht, dass es Liebe auf den ersten Blick geben könnte?
Auch in solchen Bezeihungskonstellationen?

C:
Ja stimmt, das hat mich aber auch gestört, also mit der fehlenden Konversation zwischen den beiden.

T:
Wobei der starke Mann als Herr, der zudem noch sehr mächtig ist, schon attraktiv auf ein junges Mädchen sein kann.

N:
Das „unmöglich“ war jetzt weniger auf die Liebe auf den ersten Blick bezogen.

T:
Hm, mich gar nicht.

C:
Ja das sicherlich Tinka, aber andersrum?
Lustigerweise, also ich weiß nicht wie ihr das verstanden habt, habe ich den Eindruck, dass seine Liebe und Begehren durch ihren Tanz geweckt wird.

N:
Aber es scheint doch irgendwie, dass diese Konstellation eigentlich nicht zustandekommen kann, ohne dass sie auf das Physische beschränkt wird.

N:
Das mit dem Tanz habe ich jetzt nicht mehr so in Erinnerung, aber das kann durchaus möglich sein.

T:
Ja, stimmt schon.

N:
Eigentlich ist alles, was zwischen ihnen passiert, rein körperlich.

C:
Na das stimmt nicht, sie provoziert ihn ja die ganze Zeit.

T:
Sie wird ja auch von anderen begehrt. Von Horus beispielsweise.

N:
Die Anziehung. Die (nonverbale) Kommunikation. – Ja gut, das stimmt, also das mit der Provokation.

C:
Von Horus, ja – Der auch lustigerweise immer vermittelt, wenn sie Stress haben.
Was ich auch witzig finde: Sie kennen sich kaum und so, aber streiten wie ein altes Ehepaar, schmollen rum ,was ich der Darstellung des Herrn sehr übel nehme, und vertragen sich dann einfach wieder.

T:
Na gut. Zusammenfassend haben wir eine romantisierte, unrealistische Geschichte.

N:
Die historisch nicht korrekt dargestellt wird.

T:
Gut, meinetwegen auch so ausgedrückt.

C:
Was aber bei nem romantischen Roman nicht so wichtig ist, vor allem, da wir nicht wissen, wo es eigentlich genau spielen soll.

T:
Genau.

N:
Aber die Feststellung bleibt.

T:
Richtig.

C:
Ja. – Gut, dann kommen wir wohl zu dem witzigsten Teil: Dem Stil.

T:
Ja, was hat euch denn am Meisten gestört?

N:
Dass sich die Autorin anscheinend nicht die Zeit genommen hat, einmal drüber zu lesen, bevor sie den Text veröffentlicht hat.

C:
Ja, das kann ich so unterschreiben. Also nochmal für die Leser vielleicht:
Es fehlen Satzzeichen, Zeichen zum Markieren der wörtlichen Rede, von der Orthographie will ich gar nicht erst anfangen.

T:
Ja. Es gab einige Dinge, die es anstrengend gemacht haben die Geschichte zu lesen. Für mich waren es die fehlende Zeichensetzung, die sich irgendwann im Laufe des Kapitels eingeschlichen hat.
Und zumindest die ersten beiden Punkte stören erheblich beim Lesen.

N:
Genau.

T:
Da müsste dringend überarbeitet werden.

C:
Und dazu muss ich sagen, das hört sich vielleicht hart an, aber ich finde Autorin hat auch kein gutes Gefühl für Sprache und wie man eine Geschichte erzählt.

N:
Dem stimme ich auch zu. Es erschien mir bei jedem neuen Kapitel, dass sie sich zu Anfang noch Mühe gegeben hat, aber nach den ersten Zeilen schon die Lust daran verlor.

T:
Das vielleicht nicht unbedingt, also, das sie die Lust verloren hat. Vielleicht war sie auch zu sehr in der Geschichte drin und hat so schnell geschrieben. Da kann man allerdings nur munkeln.

N:
Das war jedenfalls mein Gefühl.

C:
Sicherlich, ich meine Beschreibungen fehlen, die kann man einfügen, aber für einen Erotikroman ist mir da zu wenig Erotik drin.

T:
Ich finde es aber schade, dass die Autorin ziemlich offensichtlich ihre eigene Geschichte nicht noch einmal durchgelesen hat. Das wäre ihr doch bestimmt aufgefallen.

N:
Ja, es ist eher nach dem Motto „einmal rein – fertig und weiter geht’s“.

T:
Das kann ich nicht beurteilen, ich lese nicht so viel Erotikromane.

C:
Und die Liebesgeschichte ist überhaupt nicht ausgebaut und auch nicht die Sache mit dem Tanz, was sie als Heldin wirklich auszeichnet, wodurch sie sich abhebt, wird mit einer halben Seite abstrakte Beschreibungen abgetan.

N:
Obwohl ich nicht verstehen kann, warum sie sich noch nie selbst hat tanzen sehen? Ein Tänzer entwickelt ein Gefühl dafür, erst wenn er weiß, wie welche Bewegung wirkt.

C:
Gut, zu der Zeit gab es ja wirklich noch nicht so viele Spiegel, mit Tanzen kenne ich mich auch nicht so aus.

T:
Ich mich auch nicht, aber sicherlich steht nicht ohne grund in jedem balettsaal ein spiegel. Andererseits, über welche Zeit reden wir hier?

C:
Ich schätze mal Frühantike.

T:
Vielleicht ist sie wirklich nur sehr talentiert.

N:
Das kann natürlich auch sein. Klar, aber auch damals wollten die großen Herren gut unterhalten werden und das kostete nun mal auch etwas.

C:
Es wird auch so dargestellt, dass sie das nie wirklich geübt hat.

N:
Aber immerhin: wir haben einen roten Faden in dem Ganzen und das ist die Körperlichkeit.

T:
Das gehört wirklich in die Kategorie unrealistisch.

C:
Das stimmt.

T:
Die Geschichte an sich ist ja schon rund.

C:
Wo wir vielleicht auch mal einen neuen Faden aufnhemen sollten. Also wir sind uns einig, dass es stilistisch und formal schlecht ist. Aber immerhin ist die Geschichte auf Bookrix recht erfolgreich.

T:
Nur die Stilistische umsetzung ist nicht so geglückt, was man durch einiges an überarbeitung aber hinbekommen sollte und zudem kostenlos, da kann man dann schon über einige Dinge hinweg sehen. Professionalität kann man da glaube ich nicht erwarten. Nur, dass ein Autor sein eigenes Werk noch einmal ließt, das schon.

N:
Die Story ist meiner Meinung nach so erfolgreich, weil sie FAST ohne Umschweife direkt in das Geschehen einsteigt und einige emotionale Momente bietet. Was sie aber besonders ausmacht, ist eben die romantische Realitätsferne. Etwas, das im wahren Leben nicht passieren könnte, ist plötzlich möglich – in dem Fall, dass zwei Menschen aus (sehr) verschiedenen sozialen Millieus zueinander finden und sich sogar verlieben.

C:
Na besser kann man es glaube ich nicht auf den Punkt bringen.

N:
Und eine formale Überarbeitung hat das Werk alle Mal nötig.

T:
Ich stimme dem zu.

C:

Damit dann auch vielleicht die vorletzte Frage: Was meint ihr, welche Zielgruppe bedient wird?

T:
Vielleicht alles ab 16? Vielleicht auch eher weibliche Leser als männliche.

C:
Ich habe mich halt immer so gefragt beim Lesen “ Wer steht auf sowas“ und da war ich mir nicht sicher, ob es mehr Hausmütterchen oder Teenagerinnen sind. –
Ja, also ich glaube, dass ich als Mann sagen kann, dass es für die männliche Zielgruppe überhaupt nicht geeignet ist.

T:
Sicherlich nicht die Frauen, die genug Abenteuer in ihrem eigenen Leben haben, vermute ich mal.

C:
Also ich würde die Altersempfehlung ruhig bei 14 ansetzen, weil ich es sexuell nicht sehr explizit fand – natürlich sehr zu meiner Enttäuschung.

N:
Naja, beim prüden Deutschland wäre es wohl doch eher die 16er Grenze.

T:
Ich bin mir wie gesagt beim Alter auch nicht ganz sicher. Aber du hast Recht.

N:
Aber ich stimme zu, dass es an einigen Stellen irgendwie gezwungen oder eher unbeholfen geschrieben ist.

C:
Glaube ich nicht, wenn du siehst, was so im Fernsehen läuft, in den USA sicherlich, aber Sex ist in Deutschland nicht so schlimm. Wir mögen hier ja eher keine Gewalt, aber davon gibt es auch nicht so viel.

N:
Na gut, wahrscheinlich hast du recht. – Da habe ich hin und wieder den Text augenrollend zur Seite legen müssen.

C:
Ja, die Augen habe ich auch sehr oft beim Lesen verdreht und mir gedacht „Really“ ?

N:
Ja! Bei mir genau das gleiche!

C:
Gut, kommen wir vielleicht zum Schluss. Haltet ihr das Werk für Lesenswert und was würdet ihr ihm auf einer Skala von 1-10 geben, wobei 10 das Beste ist?

N:
Ganz spontan: 3

T:
Die Geschichte ist ganz gut, aber nicht so, dass man sie unbedingt lesen muss. Für die Geschichte gibts eine 5, für den Stil, der auf jeden Fall überarbeitet werden muss gibt es eine 2, macht also insgesamt eine 3,5.

C:
Ja. ich schließe mich auch bei der 3 an.

N:
Lesenswert ist es in meinen Augen nicht zwingend. Es ist ein netter Zeitvertreib, wobei ich hier nur die Story selbst meine und die formalen Aspekte ignoriere.

T:
Genau meine meinung- und bei dem stil hab ich auch nur 2 gegeben, weil ich mir die Situationen und Umgebung anhand der Beschreibungen ganz gut vorstellen konnte, und da man am anfang noch satzzeichen hatte.

C:
Alles klar, dann verabschiede ich mich hiermit aus dem Hauptstadtstudio für diesen Monat. Tinka, welches Werk rezensieren wir als nächstes?

T:
Als nächstes lesen wir „Seelengrün“ von Alea-Louise Mai.

C:
Alles klar, ich bedanke mich bei Tinka Beere und Nogusvelo, bis zum nächsten Mal und God bless America. *abblende, Outro *

Hunger- Halluzination- Kreativität

Wie in meinem Beitrag über Hamsuns „Hunger“ beschrieben, sind mit beim Lesen so einige Fragen in den Sinn gekommen:

Will ich wirklich versuchen vom Schreiben zu leben? Kann ich überhaupt erfolgreich genug sein, um ich davon leben zu können? Wie kann ich die Sache mit dem Prokrastinieren überwinden, wenn ich denn vielleicht mal erfolgreich bin? Oder auch nicht? Was passiert, wenn das Geld knapp wird? Kämpfe ich weiter? Und wie ist das überhaupt mit der Kreativität? Warten bis sie kommt? Oder eine Regelmäßigkeit schaffen? Kann man sich vielleicht sogar selbst durch Meditation oder Hunger in Zustände versetzen, in denen man kreativer ist und vielleicht sogar Weisheit erlangen kann?

Was denkt ihr darüber?

Tinka Beere