10 Tipps, um sich im NaNoWriMo Zeit zum Schreiben frei zu schaufeln

Dreißig Tage lang steht das Schreiben im Vordergrund. 1.667 Wörter am Tag, um am Ende mit 50.000 Wörtern, vielleicht sogar einer fertigen Geschichte in der Rohfassung dazustehen, sind echt keine leichte Hausnummer. Doch die Summe macht’s am Ende. Wenn ihr euch jeden Tag zum Schreiben bringt, dann müsst ihr nicht so viel Schreiben, wie zum Beispiel wenn ihr nur einen Tag die Woche schreibt, um aufs gleiche Ergebnis zu kommen.

Die wichtigste Regel beim NaNo: Kleinvieh macht auch Mist, ist nicht nur auf Wortzahlen anwendbar, sondern auch auf die Zeit, die ihr zum Schreiben nutzt. Ich möchte euch in diesem Beitrag ein paar Tipps geben, wie ihr euch kleine (und vielleicht auch größere) Zeitfenster zum Schreiben schaffen könnt.

  1. Duschen statt baden. Beim Baden kann man schon mal eine ganz gute Stange Wasser und auch Zeit verplempern. Lässt man immer wieder neues Wasser nach, dann ist es lange schön mollig warm, aber ihr habt für euren Schreibtag an sich nichts gewonnen. Besser ist es, wenn ihr duschen geht. Für eine Grunddusche (Haare waschen und einseifen plus abspülen) braucht man nicht mehr als fünf Minuten. Wenn ihr das Baden dennoch nicht sein lassen könnt und gern chillig in der Wanne liegt, warum versucht ihr es denn nicht einfach mit „in der Wanne schreiben“? Wer tollpatschig ist, dem würde ich dennoch raten, zu duschen 😉

  2. Die Dinge zum täglichen Leben auf ein Minimum reduzieren: Schließt sich eigentlich dem ersten Punkt an. Im November kann es schon ziemlich frostig werden, da braucht man in der Regel nicht häufiger als alle zwei Tage duschen, es sei denn, man macht Extremsport 😉 Auch Einkaufen braucht man nicht jeden Tag, plant voraus, dann spart ich Zeit und eventuell auch Geld und Benzin.

  3. Spart bei der Zubereitung eures Essens Zeit. Das heißt nicht, dass ihr euch im November ungesund ernähren sollt, jedoch ist es zeitsparender, wenn man nicht die ganze Zubereitungszeit am Herd verbringt. Ausführliche Tipps und Rezepte zum Thema „Essen im NaNo“ wird es noch geben 😉
    Vielleicht wohnt ihr auch nicht alleine, dann könnt ihr das Kochen im NaNo delegieren. Natürlich solltet ihr euch im Dezember dafür revanchieren 😉

  4. Putzen muss nicht so oft sein (Achtung, dahinter kann sich auch oft Aufschieberitis verbergen). Beschränkt euch auf das Minimum. Wohnt ihr mit anderen zusammen, super, dann schiebt den Hausputz auf andere und revanchiert euch 😉 Und wenn ihr noch zu Hause wohnt, dann sagt euren Eltern, dass ihr im November ernsthaft schreiben und eben nicht wichtige Zeit mit Zimmeraufräumen verschwenden wollt. Immerhin ist der NaNo nur einmal im Jahr. Und eure Eltern wollen doch sicher nicht, dass ihr noch weniger Zeit mit dem Lernen für die Schule verbringt 😉 Wenn das nichts hilft, dann bietet doch einfach einen Deal an, im Dezember die Wohnung putzen, bevor die ganze Verwandtschaft zum Festtagsessen anrückt. Ich kann mir vorstellen, dass sich einige Eltern darüber freuen.

  5. Auch wenn es sich im ersten Moment nicht wie ein Tipp zum Zeitsparen anhört: Macht Pausen beim Schreiben. Es ist viel Effektiver (in Wortzahlen gedacht) sich 10 Minuten am Stück hinzusetzen und ohne Ablenkung durchzuschreiben, als eine Stunde am Stück durchzuarbeiten. Es powert nicht so aus, und wenn ihr immer mal 10 oder 5 Minuten zwischendurch nutzt, habt ihr in der Summe vielleicht sogar mehr als eine Stunde Schreibzeit am Tag.

  6. Überlegt euch schon vor dem NaNo, was ihr vorher erledigen könnt. Macht euch eine Liste mit wichtigen Aufgaben zum Beispiel von Referaten, die ihr schon im Oktober machen könnt. Legt wenn möglich Termine auf den Dezember oder den Anfang des nächsten Jahres. Wenn es gar nicht anders geht, dann fangt frühzeitig an, Aufgaben zu erledigen, sie zu stückeln und auf mehrere Tage aufzuteilen, damit euch am Ende nicht der entscheidende Tag zum Schreiben fehlt.

  7. Nutze die Zeit, in der ihr wirklich schreiben könnt, intensiver. Das heißt wörtlich: Tippen. Solange ihr nicht vorm PC sitzt, könnt ihr euch im Hinterkopf schon mit den nächsten Szenen beschäftigen und dann fällt auch das Schreiben leichter, als wenn ihr damit erst anfangt, wenn ihr vorm PC sitzt.

  8. Macht euer Umfeld darauf aufmerksam, dass ihr am NaNoWriMo teilnehmt und wie wichtig es euch ist. Nichts ist unangenehmer als enttäuschte Freunde und Familienmitglieder. Wenn ihr den NaNo selbst ernst nehmt, dann wird es auch euer Umfeld tun. Und dann werdet ihr auch auf mehr Verständnis stoßen, wenn ihr mal einen Termin absagt.

  9. Soziale Netzwerke können auch ohne euch leben. Zwar gibt es viele Foren, die unglaublich motivieren, auch Facebookgruppen und Chats, ABER denkt immer daran, dass das die größten Fallen für Autoren sind. Man kann sich stundenlang festspielen. Wenn ihr gar nicht ohne könnt, dann setzt euch bestimmte Zeiten. Fünf Minuten Facebook und dann wird aber auch mal eine Stunde geschrieben. Tut euch mit Leuten zusammen, die auch schreiben wollen, verabredet Zeiten, in denen ihr euch motiviert. Und auch Whats App hat in der Schreibzeit ruhig zu sein 😉

  10. Nutzt jede freie Minute zum Schreiben, die ihr sonst mit eurem Handy, Facebook oder sonst was verbringt. Oftmals merkt man gar nicht, wie viel Zeit man am Tag eigentlich hat. Ob es nun die Pausen in der Schule oder auf Arbeit sind, die Zeit, die man in Wartezimmern und Zügen verbringt oder allein schon die Werbepausen im Fernsehen. Eigentlich ist das der Megatipp für Autoren überhaupt: Schaut nicht mehr fern. Ich lebe seit über einem Jahr glücklich ohne ein Fernsehprogramm, das meinen Alltag bestimmt. Wenn ihr eure Serien verfolgen wollt, dann schaut sie online oder auf DVD, genauso Filme. Der Vorteil, ihr könnt mal länger schreiben, weil euch das liebe Gerät nicht um 20:15 sagt: Jetzt setzt du dich vor mich und starrst mich an. Ihr habt keine Werbepausen, die das Ganze noch sinnlos verlängern. Und ihr könnt jederzeit anhalten und schreiben, wenn euch gerade die perfekte Idee gekommen ist.

Das waren meine 10 Tipps, wie ihr zu mehr Zeit zum Schreiben kommen könnt. Und ob ihrs glaubt oder nicht, Fernsehen und soziale Netzwerke sind wohl die größten Zeit- und Kreativitätskiller überhaupt 😀 Natürlich ist es nicht leicht, aber dafür ist es der NaNo und die 50.000 Wörter in einem Monat schafft nicht jeder – aber jeder, der es wirklich will 😉

Welche Tipps habt ihr, um euch Zeit zum Schreiben zu schaffen?

7 Schreibhürden und wie du sie überwindest

1. Keine Zeit

Die wohl beliebteste Ausrede von Autoren ist: Ich habe keine Zeit zum Schreiben. Dummerweise muss ich dir jetzt sagen, dass Stephen King genauso wie du nur einen 24-Stunden-Tag hat. Es kommt einfach nur darauf an, wie man seine Zeit einteilt. Klar, der Brotjob muss gemacht werden, Schule und Uni dürfen nicht vernachlässigt werden, Kinder schreien und Haustiere lechzen nach Beschäftigung. Aber nun kommt das Gute: Das Problem ist nicht, dass du zu wenig Zeit hast – du hast genug! -, sondern dass du sie nicht gut einteilst und keine Prioritäten setzt.

3 meiner Tipps für dich (wenn du nur einen beherzigst, hast du schon etwas Zeit zum Schreiben gewonnen)

  • Entweder stehst du früher auf oder du bleibst länger wach (bitte die Option wählen, die dir angenehmer erscheint)
    Es muss keine Stunde sein, fünf oder zehn Minuten sind nicht tragisch. Und diese fünf oder zehn Minuten hast du jetzt mehr. Und verschwende diese Zeit nicht mit Facebook, Instagram, Youtube oder sonstigen Aktivitäten. Du wärst doch auch nicht mehr online, wenn du schon schlafen würdest 😉 Ergo, keine verschwendete Zeit.

  • Wenn du ewig auf sozialen Netzwerken rumhängen kannst, dann setz dir Fristen. Die meiste Zeit verbringen wir doch sowieso nur damit, auf Kommentare oder Antworten zu warten. Hab ich nicht recht?

  • Wartezeiten nutzen
    Wenn ich Nudeln koche, dann kommen sie in einen Topf mit kaltem Wasser und Salz – Deckel drauf – Timer auf 20 Minuten. Diese Zeit könnte ich wunderbar zum Schreiben nutzen. Und ich meine nicht nur Wartezeiten beim Kochen. Beobachte doch mal, wie viel Zeit du mit Warten verbringst – nur an einem Tag. Du wirst überrascht sein.

2. Nicht der richtige Ort

Hast du dann endlich Zeit zum Schreiben freigeschaufelt, taucht das nächste Problem auf: Der perfekte Ort zum Schreiben ist nicht da. Die Illusion vom Autoren, der im Café schreibt, ist sicher vielen Schreibern bekannt. Ausprobiert haben es wahrscheinlich wenige und noch weniger kommen damit klar.

Die Wahrheit ist, dass du, wenn du dich an die Tipps oben hältst, niemals innerhalb der freigeschaufelten Zeit in das nächste Café oder in den Park (oder was auch immer dir Romantisches vorschwebt) kommst, es sei denn, du wartest auf eine heiße Schokolade und bist schon vor Ort.

Und ganz ehrlich: Wer braucht schon den perfekten Ort zum Schreiben, wenn er Autor ist. In der Regel dauert es doch nicht lange und du bist in deiner eigenen Welt versunken. Und auch ein unordentlicher Schreibtisch sollte dich nicht am Schreiben hindern. Tauche in deine Geschichte ein und wenn du zurück bist, dann kannst du immer noch aufräumen.

3. Keine Ideen

Du hast Zeit und sitzt an irgendeinem Ort, fährst den PC hoch, wenn du nicht eben sowieso schon bei Facebook deinen Status geupdatet hast: „Ich schreibe jetzt.“ oder „Wer schreibt mit?“

Und fünf Minuten später antwortest du auf die Kommentare – Du hast dein Ziel erreicht: Du schreibst. Sogar mit anderen. Nur nicht an einer Geschichte. Und das ist das Problem.

Schaff dir ein Ideenglas an oder ein Notizbuch, das immer bei dir ist. Schreibe jede noch so kleine Idee auf. Vielleicht möchtest du auch ein Traumtagebuch führen, in dem du jedes noch so absurdeste Szenario festhältst.

Leider kommen die Ideen nicht unbedingt, wenn man aufs Papier oder den Bildschirm starrt. Du musst bereits wissen, was du schreiben willst.

4. Ich muss planen

Vor Verzweiflung fangen dann viele erst einmal an, zu planen. Sie erschaffen große Welten und planen sich so um den Verstand. Klar ist es toll zu wissen, wie die Welt genau aussieht und sicher brauchen viele die Planung, aber sie muss doch nicht in deine Schreibzeit fallen. Es gibt so viele Arbeiten, bei denen deine Hände das eine machen, dein Kopf sich aber mit etwas ganz anderem beschäftigen kann. Bitte nicht beim Autofahren, das könnte gefährlich werden. Aber beim Kochen, Bügeln, Staubsaugen, ja sogar beim Lesen können dir Dinge für deine Geschichten, Welten oder Charaktere in den Sinn kommen. Du denkst sie gut durch. Und bevor du sie wieder vergisst, schreibst du sie schnell auf.

Wenn du aber das Glück hast, über den Luxus zu verfügen, mit dem Bleistift in der Hand zu denken und dennoch genug Schreibzeit zu haben, dann tu es.

5. Wie fange ich an?

Der sagenumwobene erste Satz. Er muss perfekt sein. Er muss einfach und der Rest, der danach kommt, sollte auch wuppen, denn sonst legt der Leser das Buch weg und nimmt sich ein anderes mit in den Lesesessel.

Warum machst du dir zu viel Druck? Dein Buch ist noch nicht einmal geschrieben und du hast schiss, dass es keiner lesen will? Merkst du, wie unschlau das ist? 😀 Schreibe doch einfach deine Geschichte ab der zweiten Seite oder skizziere die Erste nur in Stichpunkten: Was soll passieren? Wer ist da? Was ist wichtig, deutet vielleicht sogar schon auf das Ende hin? Wenn du viel geplant hast, dann kannst du die Fragen bestimmt beantworten, wenn nicht ist das auch kein Weltuntergang.

Das Wichtigste ist für dich, in dem Moment, in dem dein Buch vielleicht nur eine Idee in deinem Kopf ist, dass du sie aufschreibst. Trau dich schlecht zu schreiben. Mach dir klar, dass es erst mal nur um die Story geht. Du hast noch so viele Möglichkeiten an der ersten Seite herumzudoktern. Aber was willst du mit der perfekten ersten Seite, wenn der Rest nicht mehr kommt?

Wenn du es schaffst, dann schreibe einfach, ohne nachzudenken, habe keine Angst, dass Müll dabei herauskommt, und überlasse den Feinschliff dem Autor, der das fertige Buch in den Händen, bzw. in einer Datei sehen kann.

6. Wie schreibe ich weiter?

Du hast eine Geschichte angefangen und weißt nicht mehr weiter? Vielleicht ist der Abstand von heute und dem Tag, an dem du zuletzt geschrieben hast riesig? Dann lies die Geschichte erst einmal in Ruhe bis zu dem Punkt, an dem du jetzt bist. Ändere nichts! Keine Grammatik, keine Rechtschreibung, keine Namen. Absolut gar nichts! Das Einzige, was erlaubt ist, dass du dir Notizen machst, aber auch nur höchstens am Rand oder als Kommentar im Dokument. Nicht im Fließtext, das könnte zu schnell in einer ersten Überarbeitung ausarten. Das wollen wir nicht.

Hast du die Geschichte wieder verinnerlicht? Idealerweise auch das Gefühl für die Stimmung zurückbekommen, dann schau dir an, was ich im 5. Punkt geschrieben habe. Ist jetzt ja im Prinzip das Gleiche. Es geht nur um die Story, überarbeitet wird später.

7. Meine Geschichte ist scheiße!

Keine Panik, an diesen Punkt kommt jeder Autor mal. Zweifel sind normal, und auch wenn es schwer ist, versuch weiter zu schreiben. Vielleicht hilft dir auch eine kleine Pause, aber übertreib es nicht. Denn je weiter du aus der Geschichte raus bist, desto schwieriger ist es, wieder reinzukommen.

Wichtig ist es, dass du dich entspannst und dich fragst, was ist an der Geschichte scheiße.

Ist sie scheiße geschrieben? Dann mach eine Aussage aus der Frage. Die erste Fassung ist nie perfekt. Du willst wahrscheinlich zu viel auf einmal und hast zu hohe Ansprüche. Deine Geschichte ist noch nicht fertig = du musst noch nicht überarbeiten!

Gefällt dir die Idee nicht mehr? Dann lass deine Geschichte ein wenig liegen. Aber das ist wohl in den seltensten Fällen so, denn du hast diese Geschichte ja schreiben wollen, also muss dich das Thema/die Idee mal gefesselt haben.

Scheint dir die Welt ein wenig schief zu sein oder die Charaktere nicht rund und in 3D? Dann hau dir an den Kopf, denn du bist schon wieder im Überarbeitungsmodus. Wenn du eine Geschichte hast, dann kannst du noch viel ändern, klar, wird das aufwendig und kostet Zeit, aber Zeit, in der du etwas zu tun hast, erscheint dir viel besser genutzt zu sein, als Zeit, die du nicht genutzt, auf deinem Stift gekaut, aufs Papier gestarrt oder auf Facebook rumgedaddelt hast. Und wenn du glaubst, dass du dennoch zu wenig Zeit zum Schreiben hast, schau dir den ersten Punkt noch mal an 😉

Schreibtipp: Tagebuch schreiben

Es muss kein klassisches Tagebuch sein. Man kann das Tagebuch zum Beispiel nur fürs Schreiben übers kreative Schreiben verwenden, ein Schreibtagebuch sozusagen.

Vorteile

  • Beim Schreiben in das Tagebuch kannst du neue Ideen entwickeln und dir auch deine Sorgen und Probleme, die auf deiner Seele liegen, loswerden.
  • Du kannst dich auch so richtig schön über deine Charaktere auslassen und später nachvollziehen, wie deine Geschichte entstanden ist, welche Gedanken du hattest und was du beim Nächsten mal anders oder genauso wieder machen möchtest.
  • Du hast auch nicht das eigentliche Dokument für deine Geschichte offen und damit die Hemmungen genommen einfach über irgendwas zu schreiben. Eine Schreibblockade kann eigentlich gar nicht entstehen, weil es total egal ist, was geschrieben wird.
  • Irgendwann kommst du vielleicht auf Ideen für deine Geschichte oder auch nicht. Was ja egal ist, denn wenn du einfach nur auf ein weißes Blatt gestarrt hättest, wäre auch nicht viel mehr dabei rumgekommen.
  • Und ein Riesenvorteil ist auch, dass schreiben gut tut. Warum gibt es denn sonst die Tradition des Tagebuchschreibens? Aber auch sie wurde erst im Laufe des 19. Jahrhunderts entwickelt.

Was kann hinein?

  • Von dem Anfänglichen Auskotzen über Ideenlosigkeit und Schreibblockaden über Diskussionen mit Charakteren bis hin zum Freuen über deinen Erfolg, kann dort alles drin stehen, was du willst.
  • Vielleicht hast du auch gerade Probleme, die dich vom Schreiben abhalten, weil du keine Ideen hast oder unter zu großem Druck durch andere Dinge stehst. Dann schreib sie einfach ganz zwanglos in dein Schreibtagebuch. So versinkst du nicht in Grübeleien und überlistest die Schreibblockade ganz einfach, denn du schreibst ja, ohne dir großartig Gedanken darüber machen zu müssen, was am Ende dabei heraus kommt. Es liest ja keiner außer dir 😉

Wie kann das ganze aussehen?

  • Du kannst einen Ordner auf deinem PC anlegen in dem sich dann der Reine Text befindet und vielleicht auch eine Tabelle mit deinen Wortzahlen und Notizen zu deinen Geschichten.
  • Genauso gut kannst du dir aber auch ein echtes Buch nehmen und es mit Buchstaben füllen. Beides hat Vor- und Nachteile.

Und nun, probiert es einfach mal aus und erzählt mir davon!
Eure Tinka 🙂

tagebuch